Energetische Sanierung! Oder doch eine neue Küche? – Teil 1/7 –

Eine energetische Sanierung eines Hauses kostet zwar viel Geld, kann aber langfristig Kostenersparnis, Lebensqualität, Werterhaltung und Komfort mit sich bringen

 

Je günstiger die Preise für Öl und Gas sind, desto geringer ist die Motivation der Hausbesitzer sich mit dem Thema Energiesparen zu befassen. Bei derzeitig relativ niedrigen Kosten für Heizöl und Erdgas (im Vergleich zu anderen Jahren) ist die Nachfrage nach energetischen Sanierungsmaßnahmen entsprechend entspannt.

Bei steigenden Preisen für die fossilen Brennstoffe können sich Heizungsbauer, Dachdecker, Fensterfirmen und Hersteller von Wärmedämmung vor Aufträgen kaum retten. Das ist nachvollziehbar; Je schlechter der energetische Zustand eines Hauses, umso größer macht sich ein Anstieg der Energiepreise im Geldbeutel bemerkbar. Große Hemmungen gegenüber Sanierungen sind der große Aufwand, die Kosten und der dabei entstehende Dreck.

Für eine energetische Sanierung sprechen die allseits bekannten Argumente wie Einsparen von Energiekosten, mögliche Fördergelder, geringere Belastung des Klimas mit Kohlendioxid, was sich berechnen und nachweisen lässt. Verbesserung des Raumklimas, keine Zugerscheinungen durch undichte Stellen oder der nachweisliche Hitzeschutz durch Veränderung der Dämmung im Dach lassen sich nur schlecht berechnen. Wohnqualität wiegt Aufwand und Kosten auf. Auch die Wertsteigerung der Immobilie ist nicht unerheblich beim Verkauf. Wer also seine Immobilie auch als Altersvorsorge ansieht, investiert hier umso nachhaltiger.  

 

Teil 2/7 folgt in Kürze!

 

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Energetische Sanierung! Oder doch eine neue Küche? – Teil 1/7 –